Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist eine wichtige Methode für die in-vivo-Untersuchung von molekularen metabolischen Prozessen. Wegen der langen Aufnahmezeit (Minuten) von PET werden zur Vermeidung von Bewegung üblicherweise narkotisierte Mäuse untersucht. Dieses Vorgehen schränkt quantitative PET-Studien ein, da Anästhetika die Organfunktion stark beeinflussen und die Verteilung der Radiopharmaka im Gewebe verändern. In diesem Projekt werden Techniken entwickelt und ein System zur PET-Bildgebung von nicht-narkotisierten, freilaufenden Mäusen realisiert. Hierbei soll der dedizierte, hochauflösende Kleintier-PET-Scanner quadHIDAC eingesetzt werden.
| Jiang, Xiaoyi | |
| Schäfers, Klaus | |
| Wübbeling, Frank |
| Schäfers, Klaus |
EXC 1003 Cells in Motion - Visualisierung und Verstehen zellulären Verhaltens in lebenden Organismen (CIM) Laufzeit: 01.11.2012 - 31.10.2019 | 1. Förderperiode Gefördert durch: DFG - Exzellenzcluster Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster |