Chemische Biologie von Membran-Transport-Proteinen

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesDurch die Universität Münster intern gefördertes Projekt
Laufzeit an der Universität Münster01.09.2022 - 31.12.2025

Beschreibung

Das Topical Program beschäftigt sich mit den sogenannten Membran-Transportproteinen auf molekularer Ebene. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten mit Methoden der chemischen Biologie und übertragen ihre Erkenntnisse der Grundlagenforschung auf physiologische Vorgänge im Tier und im Menschen. Im Rahmen eines Workshops sollen verschiedene Expertinnen und Experten der WWU zusammengebracht werden, um das Thema zu konkretisieren und das Konzept des Topical Programs zu einem Sonderforschungsbereich weiterzuentwickeln. Ein erfolgreicher Sonderforschungsbereich auf diesem Gebiet stellt perspektivisch eine Säule für einen chemisch-medizinischen Exzellenzcluster in der übernächsten Antragsperiode dar. Das Topical Program knüpft an das DFG-Graduiertenkolleg „Chemical Biology of Ion Channels (Chembion)“ an. Das Kolleg widmet sich seit Ende 2019 der Entwicklung, Synthese und Modifikation kleiner organischer Ionenkanal-Modulatoren und deren Anwendung im Bereich der molekularen, zellulären und systemischen Ionenkanal-(Patho)Physiologie.

StichwörterChemische Biologie; Biomedizin; Medizinische Chemie; Pharmazeutische Chemie
Mittelgeber / Förderformat
  • Universität Münster-interne Förderung - Topical Programmes

Projektleitung der Universität Münster

Wünsch, Bernhard

Antragsteller*innen der Universität Münster

Wünsch, Bernhard

Wissenschaftliche Projektmitarbeiter*innen der Universität Münster

Budde, Thomas
Düfer, Martina
Glorius, Frank
Grashoff, Carsten
Jose, Joachim
Junker, Anna
Koch, Oliver
Meuth, Sven
Mootz, Henning
Rentmeister, Andrea
Schäfers, Michael
Schwab, Albrecht
Seebohm, Guiscard
Sorokin, Lydia
Stevens, Angela
Strünker, Timo
Zarbock, Alexander

Projektbeteiligte Organisationen außerhalb der Universität Münster

  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnDeutschland
  • Universität Lille (ULille)Frankreich
  • Max-Planck-Institut für molekulare PhysiologieDeutschland
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)Deutschland
  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)Deutschland
  • Universität Kopenhagen (UCPH)Dänemark
  • Forschungszentrum Jülich (FZJ)Deutschland
  • Universität Côte d’AzurFrankreich
  • Katholische Universität Leuven (KU Leuven)Belgien