Kontext zählt! Inklusive Diagnostik zwischen didaktischen Ansprüchen und Schulstruktur.

Dexel, T.

Übersichtsartikel (Buchbeitrag) | Peer reviewed

Zusammenfassung

Inklusive Diagnostik ist leicht zu fordern und schwer umzusetzen. Seit den 1970er Jahren wird in Deutschland in verschiedenen pädagogischen Diskursen über Diagnostik debattiert. Etwa seit der Jahrtausendwende spielen in dieser Hinsicht auch die Fachdidaktiken eine wichtige Rolle, sowohl in der entsprechenden Forschung als auch in der diagnostischen Praxis. In den zeitversetzt geführten Diskursen ergibt sich eine gewisse Parallelität der Argumentationen, die sich insbesondere im (Nicht-)Einbezug von schulischen, unterrichtlichen, familiären etc. Kontexten zeigt. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, diese Kontexte von inklusiver Diagnostik in Forschung und Praxis anhand der Bereiche Schulstruktur und fachdidaktischer Forschung aufzuzeigen.

Details zur Publikation

Herausgeber*innenAschhoff-Hartmann, S.; Häsel-Weide, U.; Kottmann, B.; Neumann, P.; Tenberge, C.
BuchtitelPaderborner Perspektiven auf Inklusion - interdisziplinär, diskursiv, praxisbezogen.
Seitenbereichxx-xx
VerlagWaxmann
ErscheinungsortMünster
Statusakzeptiert / in Druck (unveröffentlicht)
Veröffentlichungsjahr2026
Sprache, in der die Publikation verfasst istDeutsch

Autor*innen der Universität Münster

Dexel, Timo
Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Didaktik und Schulforschung in der inklusiven Bildung (Prof. Dexel)