Verschiedene Facetten der Zahl Null als ein Netz von Ähnlichkeiten – Eine qualitative Analyse eines Interviews.Open Access

Jessica Kunsteller

Forschungsartikel (Buchbeitrag) | Peer reviewed

Zusammenfassung

In diesem Beitrag wird angestrebt die Szene mit Luisa durch Rückgriff auf Elemente der Sprachspielphilosophie von Ludwig Wittgenstein (1889–1951) zu betrachten. Außerdem werden fachliche und fachdidaktische Sichten in Bezug auf die Zahl Null unter diesem Aspekt in den Blick genommen. Wittgensteins Sprachspielphilosophie ist bereits in der Mathematikdidaktik etabliert (u. a. Bauersfeld, 1995; Dörfler, 2013; Meyer, 2015). In diesem Artikel wird vorrangig Wittgensteins Ähnlichkeitsbegriff Familienähnlichkeiten genutzt. Dieser Begriff wurde in Kunsteller (2018) herausgearbeitet und für die Mathematikdidaktik bereitgestellt.

Details zur Publikation

Herausgeber*innenM. Jostes, J. Rey und M. Meyer
BuchtitelGeschichten zur 0
Seitenbereich95-114
VerlagSpektrum Akademischer Verlag
ErscheinungsortHeidelberg
StatusVeröffentlicht
Veröffentlichungsjahr2023
Sprache, in der die Publikation verfasst istDeutsch
DOI10.1007/978-3-658-42120-5
Link zum Volltexthttps://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-42120-5_5
StichwörterSprachspiel, Ähnlichkeiten, Analogien, Null

Autor*innen der Universität Münster

Kunsteller, Jessica
Professur für Didaktik der Mathematik mit dem Schwerpunkt Inklusion (Prof. Nührenbörger)