Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC) und Brugada-Syndrom (BrS) sind zwei genetisch determinierte familiäre Herzerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für den plötzlichen Herztod. Im Teilprojekt sollen ARVC- und BrS-Patienten genotypisiert und im klinischen Verlauf erfaßt werden, um anschließend Störungen der kardialen autonomen Innervation mittels innovativer Tracer ([11C]HED, sympathisches System; [11C]MQNB, parasympathisches System) mit der Positronen-Emmissions-Tomographie (PET) zu untersuchen. Ziel ist die Etablierung nicht-invasiver Risikoparameter.
| Paul, Matthias | |
| Schulze-Bahr, Eric | |
| Stegger, Lars |
| Schulze-Bahr, Eric |
Laufzeit: 01.07.2005 - 30.06.2017 | 1. Förderperiode Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster |