SFB TRR 61 B03 - Rastertunnelmikroskopische und spektroskopische Untersuchungen der elektronischen und elektrooptischen Eigenschaften funktionaler organischer Moleküle auf Oberflächen

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.07.2012 - 30.06.2017 | 2. Förderperiode

Beschreibung

Im Projekt B3 werden intermolekulare und Molekül-Substratwechselwirkungen mit Hilfe der Tunnelmikroskopie- und -spektroskopie (STM/STS) unter Ultrahochvakuumbedingungen und kontrollierbaren Temperaturen untersucht. Die Experimente auf metallischen und ultra-dünnen dielektrischen Substraten reichen von einzelnen Molekülen, über Cluster bis hin zu ausgedehnten Monoschichten. Der Einfluss von intermolekularen Wechselwirkungen (z.B. H-Bindung, Dipolkopplung, koordinative Kopplung) auf die Funktionalität der molekularen Systeme wird systematisch untersucht und durch Dichtefunktionalrechnungen ergänzt.

Stichwörterfunctional organic molecules; electronics; optoelectronics; molecular systems; metallic substrate; semiconducting substrate; intermolecular interactions; molecular monolayers; multilayer systems; microscopy; spectroscopy
Webseite des Projektshttp://www.uni-muenster.de/TRR61
FörderkennzeichenTRR 61/2 B03
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Sonderforschungsbereich (SFB)

Projektleitung der Universität Münster

Fuchs, Harald

Antragsteller*innen der Universität Münster

Fuchs, Harald

Wissenschaftliche Projektmitarbeiter*innen der Universität Münster

Zhong, Dingyong

Projektbeteiligte Organisationen außerhalb der Universität Münster

  • Tsinghua-UniversitätChina

Projekte der vorangehenden Förderperiode

Laufzeit: 06.06.2008 - 31.05.2012 | 1. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Zugehöriges Hauptprojekt

Laufzeit: 01.07.2012 - 30.06.2017 | 2. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster