SFB 1009 A02 - Mechanismen der Leukocytenwanderung durch vaskuläre Basalmembranen

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.07.2016 - 30.06.2020 | 2. Förderperiode

Beschreibung

Die Analyse der Barrierefunktion der endothelialen Basalmembran (BM) für die Auswanderung von Leukocyten steht im Zentrum dieser Arbeit. Im Fokus stehen dabei die Laminin-Isoformen mit den Lamininen α4 und α5, die an der Transmigration von T Lymphocyten beteiligt sind. Mäuse, denen die endothelialen Laminine entweder fehlen (Knockout), oder als Transgene fluorochrom-markiert sind, werden im beantragten SFB mittels intravitaler Mikroskopie analysiert werden können. Mit Hilfe dieser Technik wird in der 4D-Analyse die Rolle der endothelialen Basalmembran bei der Auswanderung der Lymphocyten aus dem Gefäß präzise messbar sein, und die Beteiligung der einzelnen Laminine an diesem Prozeß geklärt werden können.

StichwörterZellbiologie; Immunologie; Leukocyten
Webseite des Projektshttps://campus.uni-muenster.de/sfb-1009/projekte/projektbereich-a/a-02/
DFG-Gepris-IDhttps://gepris.dfg.de/gepris/projekt/222611976
FörderkennzeichenSFB 1009/2 | DFG-Projektnummer: 194468054
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Sonderforschungsbereich (SFB)

Projektleitung der Universität Münster

Sorokin, Lydia

Antragsteller*innen der Universität Münster

Sorokin, Lydia

Projekte der vorangehenden Förderperiode

Laufzeit: 01.07.2012 - 30.06.2016 | 1. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Projekte der nachfolgenden Förderperiode

Laufzeit: 01.07.2020 - 30.06.2024 | 3. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Zugehöriges Hauptprojekt

Laufzeit: 01.07.2016 - 30.06.2020 | 2. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster