SFB 1009 B09 - Epidermale Stressantwort und Barrierefunktion in Allergien und Autoimmunerkrankungen

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.07.2016 - 30.06.2020 | 2. Förderperiode

Beschreibung

Die Haut ist eine der bedeutendsten immunologischen Barrieren, die für die Erkennung zahlreicher externer Mikroorganismen aber auch endogener Signale verantwortlich ist. Das Ziel unseres Forschungsprojektes ist die Analyse der S100-Alarmin induzierten Stressantwort in entzündlichen Hauterkrankungen im Rahmen von Allergien und Autoimmunprozessen. Wir werden die molekularen Mechanismen untersuchen, die für die zeit- und dosis-abhängigen, regulatorischen Effekte von S100A8 und S100A9 auf das Immunsystem der Haut verantwortlich sind. Unser Ansatz soll neue regulatorische Mechanismen von Hautentzündungen identifizieren, die mögliche neue Therapieansätze eröffnen.

StichwörterAutoimmunerkrankung; Hauterkrankungen; Entzündung; Autoimmunprozesse
Webseite des Projektshttps://campus.uni-muenster.de/sfb-1009/projekte/projektbereich-b/b-09/
DFG-Gepris-IDhttps://gepris.dfg.de/gepris/projekt/222667230
FörderkennzeichenSFB 1009/2 | DFG-Projektnummer: 194468054
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Sonderforschungsbereich (SFB)

Projektleitung der Universität Münster

Roth, Johannes

Antragsteller*innen der Universität Münster

Roth, Johannes

Projekte der vorangehenden Förderperiode

Laufzeit: 01.07.2012 - 30.06.2016 | 1. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Projekte der nachfolgenden Förderperiode

Laufzeit: 01.07.2020 - 30.06.2024 | 3. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Zugehöriges Hauptprojekt

Laufzeit: 01.07.2016 - 30.06.2020 | 2. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster