SFB 1009 B04 - Das bakteriell sezernierte Kombinom: Wirtsschädigung durch synergistisch-wirkende Exotoxine enterohämorrhagischer Escherichia coli

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.07.2016 - 30.06.2020 | 2. Förderperiode

Beschreibung

Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sezernieren einen Cocktail von Exotoxinen, die gemeinsam die intestinal-epitheliale und endotheliale Barriere schädigen und schwere Komplikationen wie das hämolytisch urämische Syndrom verursachen. Dieses Projekt zielt auf die Aufklärung des Wechselspiels von Virulenzfaktoren der EHEC-Serotypen O157:H- und O104:H4 und die Rolle, die Wirtsfaktoren bei diesem Prozess spielen, ab. Das Verständnis der Interaktionen der individuellen Determinanten kann zur Entwicklung vorbeugender Maßnahmen und spezifischer Therapien gegen EHEC-Infektionen beitragen.

StichwörterEHEC; hämolytisch urämische Syndrom; HUS; Virulenzfaktoren; Infektiosnforschung
Webseite des Projektshttps://campus.uni-muenster.de/sfb-1009/projekte/projektbereich-b/b-04/
DFG-Gepris-IDhttps://gepris.dfg.de/gepris/projekt/222661240
FörderkennzeichenSFB 1009/2 | DFG-Projektnummer: 194468054
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Sonderforschungsbereich (SFB)

Projektleitung der Universität Münster

Mellmann, Alexander

Antragsteller*innen der Universität Münster

Mellmann, Alexander

Projekte der vorangehenden Förderperiode

Laufzeit: 01.07.2012 - 30.06.2016 | 1. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Projekte der nachfolgenden Förderperiode

Laufzeit: 01.07.2020 - 30.06.2024 | 3. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Zugehöriges Hauptprojekt

Laufzeit: 01.07.2016 - 30.06.2020 | 2. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster