Machbarkeitsstudie zu den IT-technischen Anforderungen einer weitergehenden Digitalisierung im Bereich Soziale Sicherheit

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesGefördertes Einzelprojekt
Laufzeit an der Universität Münster01.10.2020 - 31.12.2020

Beschreibung

Ausgehend von der erfolgten Einführung des EESSI-Verfahrens ist es Aufgabe der Studie, weitere Digitalisierungspotentiale im Bereich der sozialen Sicherheit in Deutschland zu identifizieren. Die Identifizierung dieser Potentiale erfolgt auf Basis von semi-strukturierten Interviews mit Experten aus der Praxis, die sowohl mit dem EESSI-Verfahren als auch generell mit den Themen der Digi­talisierung im Bereich der Systeme der sozialen Sicherheit vertraut sind. Dabei werden im Verlauf der Studie sowohl regionale, überregionale und bundesweite Organisationen konsultiert, um ein breites Bild der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung abzuleiten. Zur Adressierung der Herausforderungen werden Digitalisierungspotentiale identifiziert, die aus einer Nutzenperspektive sowohl für die Bürgerinnen und Bürger, als auch für die Anwender beim Sozialversicherungsträger betrachtet wurden. Diese Digitalisierungspotentiale zeigen erste Wege auf, die im Rahmen einer zukünftig fortschreitenden Digitalisierung im Bereich der sozialen Sicherheit und der Sozialversicherungen bedacht werden sollten.

StichwörterDigitale Infrastruktur; soziale Sicherung; Arbeit; Soziales; eGovernment; Wirtschaftsinformatik; Digitalisierung
FörderkennzeichenVKZ 200601
Mittelgeber / Förderformat
  • Nationales E-Government Kompetenzzentrum e.V. (NEGZ)

Projektleitung der Universität Münster

Becker, Jörg
Scholta, Hendrik

Antragsteller*innen der Universität Münster

Scholta, Hendrik

Wissenschaftliche Projektmitarbeiter*innen der Universität Münster

Halsbenning, Sebastian
Hoffmeister, Benedikt

Projektbeteiligte Organisationen außerhalb der Universität Münster

  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)Deutschland