Literatur wird für Märkte publiziert und damit zum Gegenstand der Regulierungsprozesse des Rechts. Gleichzeitig beeinflussen Marktregularien und Gesetze Inhalte und Formen der Literatur. Vor dem Hintergrund dieser Wirkungs- und Transformationsprozesse untersucht das Teilprojekt Darstellungen und Argumentationsstrukturen, die einen kartellrechtlichen Sonderstatus von Literatur aufrechterhalten oder infrage stellen. Nicht zuletzt anlässlich der fortschreitenden Digitalisierung wird überprüft, ob der Sonderstatus der Literatur im Wettbewerb und seine Ausgestaltung durch das Kartellrecht weiterhin gerechtfertigt werden können.
| Kögler, Caroline | |
| Norrick-Rühl, Corinna | |
| Pohlmann, Petra | |
| Sieg, Gernot |
| Kögler, Caroline | |
| Pohlmann, Petra |
| Kaufmann, Wanda | |
| Peter, Christian Alexander | |
| Razakamanantsoa, Miaïna |
Laufzeit: 01.07.2019 - 30.06.2024 | 1. Förderperiode Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster |