EXC 2044 - T08: Zufällige diskrete Strukturen und ihre Grenzen

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.01.2026 - 31.12.2032 | 1. Förderperiode

Beschreibung

Diskrete Strukturen sind allgegenwärtig in Mathematik, Informatik, statistischer Physik, Optimierung und in Modellen der Natur. So dienen etwa komplexe Zufallsgraphen als Modell für soziale Netzwerke oder das World Wide Web. Solche Strukturen können Beschreibungen von Objekten sein, die von Natur aus diskret sind, oder sie treten als Approximation kontinuierlicher Objekte auf. Ein faszinierendes Merkmal zufälliger diskreter Strukturen ist, dass die Modelle ein komplexes makroskopisches Verhalten aufweisen, Phasenübergänge im weiten Sinne, wodurch dieses Gebiet zu einer reichen Quelle herausfordernder mathematischer Fragestellungen wird. In diesem Themenbereich werden wir uns auf drei Stränge zufälliger diskreter Strukturen konzentrieren, die verschiedene Forschungsinteressen und Expertisen in Münster miteinander verbinden.

StichwörterMathematik; Modelltheorie und Mengenlehre; Operatorenalgebren und mathematische Physik; Analyse partieller Differentialgleichungen; Stochastische Analyse; Theorie stochastischer Prozesse
Webseite des Projektshttps://www.uni-muenster.de/MathematicsMuenster/research/programme/topic_random-discrete-structures-limits.shtml
FörderkennzeichenEXC 2044/2, T8
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Exzellenzcluster (EXC)

Projektleitung der Universität Münster

Dereich, Steffen
Gusakova, Anna
Huesmann, Martin
Jalowy, Jonas
Kabluchko, Zakhar
Kerr, David
Löwe, Matthias
Mukherjee, Chiranjib
Stevens, Angela
Tent, Katrin

Antragsteller*innen der Universität Münster

Dereich, Steffen
Gusakova, Anna
Huesmann, Martin
Jalowy, Jonas
Kabluchko, Zakhar
Kerr, David
Löwe, Matthias
Mukherjee, Chiranjib
Stevens, Angela
Tent, Katrin

Zugehöriges Hauptprojekt

Laufzeit: 01.01.2026 - 31.12.2032 | 2. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Exzellenzcluster
Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster