SFB 1450 - C05: Die Rolle von CSK in der Regulation der Rekrutierung von Immunzellen und des Metabolismus im Rahmen einer akuten Nierenschädigung

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.01.2025 - 31.12.2028 | 2. Förderperiode

Beschreibung

Eine akute Nierenschädigung (AKI) ist durch eine gestörte Durchblutung, eine Stoffwechseländerung hin zum anaeroben Glukoseverbrauch und die Sekretion proinflammatorischer Mediatoren gekennzeichnet. Unserer Hypothese zufolge ist Interleukin 24 (IL24), das wir kürzlich in Nieren mit AKI identifiziert haben, ein Schlüsselmediator der AKI. Um den Einfluss von IL24 auf die funktionelle, metabolische und zelluläre Reaktion von Nierenzellen und Leukozyten zu klären, untersuchen wir die Rolle von IL 24 in allen Stadien der AKI mithilfe komplementärer Bildgebungsverfahren mit besonderem Schwerpunkt auf der Entwicklung und Anwendung neuartiger Magnetresonanztomographie- (MRT-) Techniken wie z. B. Chemical Exchange Saturation Transfer (CEST) MRT.

Stichwörter C-terminale Src-Kinase; Nierenversagen; Interleukin 24
Webseite des Projektshttps://www.uni-muenster.de/CRC-inSight/research/area-C/C05.php
DFG-Gepris-IDhttps://gepris.dfg.de/gepris/projekt/452345774
FörderkennzeichenSFB 1450/2, C05 | DFG-Projektnummer: 431460824
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Sonderforschungsbereich (SFB)

Projektleitung der Universität Münster

Hörr, Verena
Margraf, Andreas

Antragsteller*innen der Universität Münster

Hörr, Verena
Margraf, Andreas

Wissenschaftliche Projektmitarbeiter*innen der Universität Münster

Schache, Daniel

Projekte der vorangehenden Förderperiode

Laufzeit: 01.01.2021 - 31.12.2024 | 1. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster

Zugehöriges Hauptprojekt

Laufzeit: 01.01.2025 - 31.12.2028 | 2. Förderperiode
Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich
Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster