Forschungspreis 2014 der Universität Münster

Grunddaten zur Preisverleihung

Art des PreisesForschungspreis oder andere Auszeichnung
Verliehen vonWestfälische Wilhelms-Universität Münster
Verliehen anStuder, Armido
Bekannt gegeben am09.01.2015
Verleihung erfolgte am15.01.2015
Höhe des Preisgeldes30000 EUR

Über die Preisverleihung

Prof. Dr. Armido Studer erhielt den mit 30.000 Euro dotierten Forschungspreis für exzellente und international anerkannte Leistungen. Der in der Schweiz geborene Experte der sogenannten Radikalchemie lehrt und forscht seit 2004 am Organisch-Chemischen Institut der WWU und gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftlern auf diesem Gebiet. Armido Studer gelang es wie keinem anderen, die synthetische Radikalchemie im Bereich der Materialwissenschaften zu etablieren. Die interdisziplinäre Kompetenz Armido Studers trug darüber hinaus unter anderem Früchte bei zahlreichen nationalen wie internationalen Wissenschaftsverbünden, die sich mit Grundlagenforschung und anwendungsbezogenen Experimenten beschäftigen.

Preisträger*innen der Universität Münster

Studer, Armido

Über den Preis

Der Forschungspreis wird alle zwei Jahre vergeben. Er dient der Förderung weiterer profilbildender Forschungsaktivitäten der Preisträgerin/des Preisträgers. Er ist mit 30.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann auch zur Finanzierung eines in Münster stattfindenden internationalen Kolloquiums auf dem ausgezeichneten Forschungsgebiet der Preisträgerin/des Preisträgers verwandt werden. Der Preis wird nur an wissenschaftliche Mitglieder der Universität verliehen. Nicht das wissenschaftliche Lebenswerk, sondern exzellente, international anerkannte, aktuelle Leistungen in der Forschung sind maßgebliches Entscheidungskriterium für die Auszeichnung. Die Auswahl der Preisträgerin/des Preisträgers erfolgt durch das Rektorat auf Vorschlag einer vom Rektorat eingesetzten Jury.
Art des PreisesPreis für hervorragende Forschung
Webseite des Preises oder Verleihershttp://www.uni-muenster.de/Rektorat/Preise/forschungspreis.html
Zeitraum der Vergabeseit 2001