Arfvedson-Schlenk-Preis

Basic data of the distinction

Type of awardResearch award or other distinction
Awarded byGesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
Award given toWinter, Martin
Announced at16/09/2019
Date of awarding15/09/2019
Amount of prize money7500 EUR

About the distinction

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Lithiumchemie hat der Elektrochemiker und Materialforscher Prof. Martin Winter den Arfvedson-Schlenk-Preis erhalten. Martin Winter hat die Batterieforschung, insbesondere die Lithium-Ionen-Technologie, in den letzten 25 Jahren maßgeblich bestimmt und weiterentwickelt. Er ist unter anderem Sprecher der Batterieinitiative Batterie 2020 und des Beirats Batterieforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Leiter des Kompetenzzentrums Batterie (ElektroMobilität NRW) Vorsitzender der International Battery Materials Association (IBA), und Präsident des International Meeting of Lithium Batteries (IMLB).
Link zur Pressemitteilung der Universität Münsterhttps://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=10523

Award winners from the University of Münster

Winter, Martin

About the award

Der Arfvedson-Schlenk-Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Lithiumchemie vergeben. 1997 wurde der Preis von Chemetall, Frankfurt a.M. zusammen mit der GDCh eingerichtet. Es folgte der Sponsor Rockwood Lithium, der in Albemarle Germany GmbH überging, der nun den Preis sponsert. Der Arfvedson-Schlenk-Preis erinnert an zwei herausragende Forscher auf dem Gebiet der Lithiumchemie: Johan August Arfvedson (1792 - 1841) entdeckte 1817 erstmals Lithium im Mineral Petalit. Lithium erlangte eine wichtige wissenschaftliche und industrielle Bedeutung. Wilhelm Schlenk (1879 - 1943) arbeitete auf dem Gebiet der freien Radikale und Organometallverbindungen und stellte die ersten Lithiumorganyle her.
Type of awardPrize for excellent research
Website of the award or committeehttps://www.gdch.de/gdch/preise-und-auszeichnungen/
Zeitraum der Vergabesince 1999