Digital Humanities in der theologischen LehreOpen Access

Hiepel, Ludger

Übersichtsartikel (Buchbeitrag) | Peer reviewed

Zusammenfassung

Die Digitalisierung prägt zunehmend die wissenschaftliche Praxis und Lehre, auch in den theologischen Disziplinen. Dieser Beitrag empfiehlt die Einbindung von Digital Humanities (DH) in der theologischen Lehre, um Studierende auf die Herausforderungen einer digitalisierten Forschungs- und Arbeitswelt vorzubereiten.

Details zur Publikation

Herausgeber*innenvan Oorschot, Frederike; Nunn, Christopher A.
BuchtitelKompendium Computational Theology, Bd. 2: Potentiale Digitaler Forschung in der Theologie (Band 2)
Seitenbereich485-495
VerlagheiBOOKS
ErscheinungsortHeidelberg
StatusVeröffentlicht
Veröffentlichungsjahr2026 (12.02.2026)
DOI10.11588/heibooks.1715
Link zum Volltexthttps://books.ub.uni-heidelberg.de/heibooks/catalog/view/1715/2937/131919
StichwörterComputational Theology, Digital Humanities, Theologische Lehre, Künstliche Intelligenz

Autor*innen der Universität Münster

Hiepel, Ludger
Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraumes (GKM)
Professur für Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments (Prof. Schnocks)