In dieser Zusammenarbeit werden innovative Carben- und Thioether-Liganden entwickelt, welche an Nanopartikel und Oberflächen binden. über ein effizientes Austauschverfahren entstehen neuartige Carben-funktionalisierte Nanopartikel, welche u.a. in der asymmetrischen Katalyse zum Einsatz kommen sollen. Vorteile der neuen Methode sind die Entkopplung der Nanopartikelsynthese von der Stabilisierung durch N-heterocyclische Carbene, welche eine große Vielfalt an funktionalisierten Nanopartikeln ermöglicht, sowie die verbesserte Stabilität der funktionalisierten Nanopartikel. Im Teilprojekt sollen Synthese und Eigenschaften dieser Nanopartikel, insbesondere auch in katalytischen Anwendungen, untersucht werden. Zudem wurde bereits gezeigt, dass bestimmte Thioetherliganden mit einer Bioxazolineinheit auf Goldoberflächen stabile Monoschichten bilden. Es ist das Ziel zu untersuchen, ob die koordinative Bindung des Metallions in der Nähe der Metalloberfläche die katalytischen Eigenschaften des Hybridsystems positiv beeinflusst. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob diese Liganden für die Entwicklung von Metallnanopartikel-basierten Sensoren eingesetzt werden können.
| Glorius, Frank | |
| Ravoo, Bart Jan |
| Glorius, Frank | |
| Ravoo, Bart Jan |
Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2021 | 2. Förderperiode Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich Art des Projekts: Teilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster |
Laufzeit: 01.01.2010 - 31.12.2017 | 2. Förderperiode Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster |