SFB 1459 - B05: Adaptive Zell-Matrix-Nanosysteme

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesTeilprojekt in DFG-Verbund koordiniert an der Universität Münster
Laufzeit an der Universität Münster01.01.2021 - 31.12.2024 | 1. Förderperiode

Beschreibung

In diesem interdisziplinären Projekt soll ein biosynthetisches Material hergestellt werden, in dem Säugetierzellen als informations-prozessierende Elemente genutzt werden, die physiologische Reize erkennen und auf diese reagieren können. Durch die Zusammenarbeit von drei Arbeitsgruppen mit Expertise im Feld der Biophysik/Zellbiologie, Biomaterialwissenschaften, und Koordinations-Chemie, sollen 3D Hydrogele generiert werden, in welche mesenchymale Stammzellen sowie neuartige Metall-organisch basierte Kraftsensoren eingelagert werden. Das resultierende hybride Nanosystem sollte in adaptive Weise auf Stimulationen wie mechanische Kräfte, biochemische Signale, und Licht reagieren.

StichwörterNanowissenschaft; adaptive weiche Materialien
Webseite des Projektshttps://www.uni-muenster.de/SFB1459/research/index.html
DFG-Gepris-IDhttps://gepris.dfg.de/gepris/projekt/455335029
FörderkennzeichenSFB 1459/1, B05 | DFG-Projektnummer: 433682494
Mittelgeber / Förderformat
  • DFG - Sonderforschungsbereich (SFB)

Projektleitung der Universität Münster

Grashoff, Carsten
Professur für Quantitative Zellbiologie (Prof. Grashoff)
Strassert, Cristian
Professur für Coordination Chemistry and Functional Imaging (Prof. Strassert)

Antragsteller*innen der Universität Münster

Grashoff, Carsten
Professur für Quantitative Zellbiologie (Prof. Grashoff)
Strassert, Cristian
Professur für Coordination Chemistry and Functional Imaging (Prof. Strassert)

Projektbeteiligte Organisationen außerhalb der Universität Münster

  • Max-Planck-Institut für Molekulare BiomedizinDeutschland