Texte aus West- und Osteuropa, die für das Forschungsparadigma von Recht und Literatur relevant sind, sollen in diesem Teilprojekt aus komparatistischer Sicht untersucht werden. Gründungsnarrative europäischer Verfassungen zählen ebenso zum Vergleichsgegenstand wie Historiographie, die als Rechtsquelle fungiert. Fälle, in denen Literatur als Medium und Abwehr von Verrechtlichung (Polen, Russland, Ukraine) eingesetzt wird, stehen neben dem frühen Kriminalroman in Westeuropa und im Russischen Reich als Formen der 'Rechts-Akkulturation'. Pionierhaft wird hier Recht-und-Literatur-Forschung auf osteuropäische Literaturen erstmals vergleichend und umfassend angewendet.
| Lohsse, Sebastian | |
| Sproede, Alfred |
| Lohsse, Sebastian | |
| Sproede, Alfred |
| Dagovych, Tetyana | |
| Foik, Melanie | |
| Wutsdorff, Irina | |
| Zoll, Fryderyk Stanislaw |
Laufzeit: 01.07.2019 - 30.06.2024 | 1. Förderperiode Gefördert durch: DFG - Sonderforschungsbereich Art des Projekts: DFG-Hauptprojekt koordiniert an der Universität Münster |
Wutsdorff, Irina (2023) In: Zander, Laura A.; Kramp-Seidel, Nicola (Hrsg.), Europe in Law and Literature. Transdisciplinary Voices in Conversation, 227-231. Berlin, Boston: De Gruyter. doi:10.1515/9783111075693-022 Forschungsartikel (Buchbeitrag) | Veröffentlicht | |
Wutsdorff, Irina (2023) In: Zander, Laura A.; Kramp-Seidel, Nicola (Hrsg.), Europe in Law and Literature. Transdisciplinary Voices in Conversation, 243-246. Berlin, Boston: De Gruyter. doi:10.1515/9783111075693-025 Forschungsartikel (Buchbeitrag) | Veröffentlicht |