KI und geringe Literalität im Alltag (KILA)

Grunddaten zu diesem Projekt

Art des ProjektesEigenmittelprojekt
Laufzeit an der Universität Münster23.02.2026 - 31.12.2026

Beschreibung

Das Projekt KILA knüpft an die Ergebnisse des Vorläufeprojekts DiAnA (2021-2023) an und konzentriert sich auf die Künstliche Intelligenz (KI) in der Erwachsenenbildung. Die Studie untersucht die Nutzungsweisen und -logiken von KI durch Erwachsene mit geringer Literalität aus einer alltagsorientierten Perspektive. Das Ziel des Projekt besteht darin, Muster und Logiken der KI-Nutzung zu identifizieren und Implikationen für die Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte abzuleiten. Durch diese Forschung sollen erwachsene Personen mit Lese- und Schreibproblemen gezielt unterstützt werden, um ihre Teilhabe am digitalen Wandel zu fördern. Die Umsetzung des Projekts erfolgt in enger Kooperation mit der Volkshochschule Dortmund, die als Praxispartnerin den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis aktiv unterstützt.

StichwörterAlphabetisierung, Grundbildung, KI, Volkshochschulen, Professionalisierung, Erwachsene mit geringer Literalität

Projektleitung der Universität Münster

Öztürk, Halit
Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung (Prof. Dr. Öztürk)

Wissenschaftliche Projektmitarbeiter*innen der Universität Münster

Henneke, Sophia
Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung (Prof. Dr. Öztürk)
Lüneberg, Vera
Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung (Prof. Dr. Öztürk)