Im Promotionsstudiengang Soziologie wurde Lisa Harms für ihre Arbeit „Fragmented Universalism. The Making of Right to Freedom of Religion at the European Court of Human Right” mit dem 500 Euro dotierten Friedrich-Christoph-Dahlmann-Preis geehrt. Die Arbeit, die durch die Kombination qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden besticht, bietet neue Einsichten in die transnationale Rechtsmobilisierung religiöser Gruppen und deren Folgen für die Regulierung religiöser Diversität in Europa. Die Ergebnisse ihrer innovativen und interdisziplinären Arbeit hat Lisa Harms bereits auf mehreren internationalen Kongressen vorgetragen.
Die Forschungskommission der Sozialwissenschaftlichen Fakultät prämiert die besten Abschlussarbeiten für herausragende Studien- und Promotionsleistungen.